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Herzlich willkommen am Rainer-Maria-Rilke-Gymnasium Icking

Schulgeschichte

in Jahreszahlen und Stichworten

1921 Beginn des Unterrichts am 2. Mai 1921; Dr. Max Alfred Vogel übernimmt die Schulleitung.
1922 Umzug in das von Fritz Bullrich gekaufte Gebäude
1923 18. August 1923: Das Schulhaus brennt vollständig nieder. Frau Dr. Hertha Reiß übernimmt die Schulleitung. Der Unterricht findet in der neu erbauten "Bullrich-Villa" statt (mietfrei bis 1933).
1924 Das Staatsministerium verlangt eine männliche Lehrkraft als Anstaltsvorstand: 1925 stellt der Elternverein Hans Zenk als Schulleiter an.
1927 Dr. Max Alfred Vogel übernimmt an Ostern 1927 wiederum die Schulleitung.
1942 Dr. Michael Krinner wird zum Schulleiter ernannt.
1945 Zum 1. März 1945 übernimmt Erich von Hollberg die Schulleitung.
1945 Nach dem Kriegsende beginnt am 22. November 1945 der Unterricht wieder.
1949 Genehmigung, eine 8. Klasse einzurichten. Damit können zum ersten Mal Ickinger Schüler die Reifeprüfung ablegen (8-jähriges Gymnasium).
1949 Der Schulkreis entscheidet sich für Walter Niklas als neuem Direktor in Icking.
1950 Gründung des Fördervereins
1950 Das Kultusministerium erteilt den Namen "Realgymnasium des Zweckverbands Icking-Wolfratshausen"
1950 17 Abiturientinnen und Abiturienten verlassen mit den ersten "Ickinger" Reifezeugnissen die Schule.
1954 Am 23. Oktober 1954 wird das neue Schulgebäude an der Ulrichstraße eingeweiht.
1960 Am 23. August 1960 wird der Vertrag unterzeichnet, der aus dem Gymnasium Icking eine staatliche Anstalt macht.
1963 Fertigstellung der Lehrsäle für Chemie, Physik und Biologie. (Pavillons oder C-Bau)
1965 Das Gymnasium Icking bekommt einen humanistischen Zweig.
1966 Für den Sportunterricht entsteht ein Hartplatz auf dem Schulgelände.
1966 Auflösung des Zweckverbands; Eigentumsübertragung auf den Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen
1970 Kontakte mit der höheren Schule in Barbezieux, der Partnerstadt von Wolfratshausen, werden zum Zweck des Schüleraustausches geknüpft.
1970 Es wird ein neusprachlicher Zweig mit Latein als zweiter Fremdsprache eingerichtet.
1971 50-Jahr-Feier
1974 Walter Niklas geht in Ruhestand; Nachfolger als achter Schulleiter wird Erich Moser.
1974 Das Gymnasium Icking bekommt einen naturwissenschaftlichen Zweig.
1976 Einweihung des Erweiterungsbaus ("Kollegstufenbau")
1977 Einführung der Kollegstufe
1979 Zur Partnerschaft mit Barbezieux (Frankreich) gesellt sich der Austausch mit Montrose (Schottland).
1982 Dr. Diether Krywalski übernimmt die Schulleitung.
1984 Einweihung des Erweiterungsbaus mit Pädagogischem Zentrum, Informatik-, Fernseh- und Mediumraum und Klassenzimmern
1984 Sachaufwandsträger wird an Stelle des Freistaates Bayern der Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen.
1984 Die ersten "Ickinger Hefte" mit heimatbezogenen Facharbeiten erscheinen.
1990 Einführung der Sprachenfolge Latein-Englisch am mathematisch-naturwissenschaftlichen Gymnasium
1991 Im Oktober 1991 findet der erste Schüleraustausch mit dem Klara-Leöwey-Gymnasium in Pécs (Ungarn) statt.
1992 Im April 1992 beginnt der Schüleraustausch mit dem Gymnasium am Slowakischen Platz in Brünn (Tschechische Republik).
1993 Einweihung der neuen Doppelturnhalle und des Traktes für die Naturwissenschaften (Physik-, Chemie- und Biologiesäle, zwei Werkräume, ein Fotolabor, ein Handarbeitsraum)
1996 75-Jahr-Feier
1999 Herr Günter Miller wird, aus Tokio kommend, neuer Schulleiter.
2003 Herr Dr. Winfried Steflbauer wird neuer Schulleiter.
2008 Einweihung der Mensa
2009 Herr Hans Härtl wird neuer Schulleiter.
2011 Energetische Sanierung des Schulhauses, Aufstockung des Pädagogischen Zentrums mit drei Klassenzimmern, Verleihung des neuen Schulnamens Rainer-Maria-Rilke-Gymnasium Icking; doppelter Abiturjahrgang wird verabschiedet: K13 und Q12.
2014 Einweihung des Physik- und Informatik-Neubaus
2015 Frau Astrid Barbeau wird neue Schulleiterin.