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Aufnahmeverfahren

Hat Ihr Kind im Übertrittszeugnis der 4. Klasse der Grundschule den Vermerk erhalten „Geeignet für den Besuch des Gymnasiums“, so kann die Aufnahme an einem Gymnasium erfolgen.
Schülerinnen und Schüler, in deren Übertrittszeugnis der Vermerk ,,Geeignet für die Hauptschule-/Mittelschule" oder ,,Geeignet für die Realschule" steht, müssen an einem Aufnahmeverfahren mit Probeunterricht teilnehmen, damit sie an ein Gymnasium aufgenommen werden können. Für Kinder aus einer 5. Klasse einer staatlich anerkannten Haupt-/Mittelschule ist für den Übertritt das Jahreszeugnis entscheidend, wobei die Voranmeldung bereits mit dem Zwischenzeugnis erfolgen kann. Zu den Regelungen im Einzelnen:

Übertritt aus der 4. Jahrgangsstufe der Grundschule

Bei einer Durchschnittsnote aus den Fächern Deutsch, Mathematik und Heimat- und Sachunterricht (HSU) im Übertrittszeugnis bis 2,33 ist der Übertritt an ein Gymnasium uneingeschränkt möglich.
Bei einer Durchschnittsnote schlechter als 2,33 ist der Übertritt an ein Gymnasium nur nach bestandenem Probeunterricht möglich. Informationen zum Probeunterricht finden Sie untenstehend.

Übertritt aus der 5. Jahrgangsstufe der Haupt- bzw. Mittelschule

Bei einer Durchschnittsnote aus den Fächern Deutsch und Mathematik im Jahreszeugnis bis 2,00 ist der Übertritt an ein Gymnasium uneingeschränkt möglich. Ein Probeunterricht in Jahrgangsstufe 5 findet grundsätzlich nicht mehr statt.

Übertritt aus der 5. Klasse Realschule in die 5. Klasse Gymnasium

Bei Vorliegen der Vorrückungserlaubnis und einem Durchschnitt bis 2,50 in den Fächern Deutsch und Mathematik im Jahreszeugnis ist der Übertritt uneingeschränkt möglich. Ein Probeunterricht findet auch hier grundsätzlich nicht mehr statt.
Wird im Jahreszeugnis in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch ein Durchschnitt bis 2,00 erreicht, ist ein Übertritt in die 6. Jahrgangsstufe eines Gymnasiums möglich.

Andere Übertrittskonstellationen

Sollte keiner der oben genannten Fälle für Ihr Kind zutreffen, etwa bei einem Zuzug aus dem Ausland, wenden Sie sich persönlich an uns.

Probeunterricht

Am Probeunterricht müssen grundsätzlich alle Schülerinnen und Schüler teilnehmen, die von einer staatlich genehmigten Grundschule (z.B. Montessori-Schule) kommen sowie Schülerinnen und Schüler, die einen Durchschnitt in Mathematik, Deutsch und HSU haben, der unter 2,33 liegt.

Das Aufnahmeverfahren besteht aus einem schriftlichen Teil mit landeseinheitlicher Aufgabenstellung in Deutsch und Mathematik und einem mündlichen Teil im Rahmen eines Unterrichts in Deutsch bzw. Mathematik. Ihr Kind hat das Aufnahmeverfahren bestanden, wenn es die Gesamtnoten ,,ausreichend" und ,,befriedigend" oder besser erreicht. Bei einem Ergebnis von zweimal ,,ausreichend" ist die Prüfung nicht bestanden. Eltern können in diesem Fall das Kind dennoch am Gymnasium anmelden, da hier der ,,Elternwille" zum Tragen kommt. Es sollte aber in einem Beratungsgespräch sichergestellt werden, dass die Entscheidung wohlüberlegt ist.